Hama Connect2Switch vs. TESmart HKS201-P23-V2: Welcher KVM-Switch passt besser? Inhalts

verzeichnis

  1. Einleitung
  2. Was soll der KVM-Switch tatsächlich übernehmen?
  3. Hama Connect2Switch und HKS201-P23-V2 im Vergleich
  4. 4K30 oder 4K60: Der wichtigste Unterschied beim Bild
  5. USB 2.0 oder USB 3.0: Wann der Unterschied relevant wird
  6. EDID und Umschaltung im täglichen Einsatz
  7. Wann der Hama Connect2Switch sinnvoll ist
  8. Wann der HKS201-P23-V2 besser zum Setup passt
  9. Wenn 4K60 nicht reicht: HKS201-M24 als nächste Leistungsklasse
  10. Grenzen und Voraussetzungen vor dem Kauf
  11. Welche der drei Leistungsklassen passt?
  12. FAQ

Einleitung

Wer zwei Computer an einem Monitor nutzt und Tastatur, Maus oder weitere USB-Geräte nicht ständig umstecken möchte, benötigt keinen möglichst umfangreichen KVM-Switch, sondern ein Modell, das zum tatsächlichen Display- und Peripherie-Setup passt.

Der Hama Connect2Switch 00200135 und der TESmart HKS201-P23-V2 verfolgen zunächst dasselbe Grundprinzip: Zwei Computer teilen sich einen HDMI-Monitor und USB-Peripherie. Technisch liegen die beiden Geräte jedoch in unterschiedlichen Leistungsklassen.

Der Hama konzentriert sich auf einen vergleichsweise einfachen KVM-Workflow mit bis zu 4K bei 30 Hz und USB 2.0. Der HKS201-P23-V2 erweitert diesen Ansatz auf 4K bei 60 Hz, USB 3.0 und EDID-Emulation. Wer darüber hinaus einen Monitor mit deutlich höheren Bildwiederholraten oder eine HDMI-2.1-Signalkette nutzen möchte, kann zusätzlich den HKS201-M24 als leistungsfähigere Alternative prüfen.

Damit geht es bei der Auswahl nicht darum, welches Modell grundsätzlich „besser“ ist. Entscheidend ist, welche Auflösung, Bildwiederholrate und USB-Funktion das eigene Setup tatsächlich benötigt.


Was soll der KVM-Switch tatsächlich übernehmen?

Bei einem einfachen Homeoffice-Arbeitsplatz genügt häufig ein KVM-Switch, der einen Monitor, eine Tastatur und eine Maus zwischen zwei Computern umschaltet. Ein typisches Beispiel ist ein Firmen-Notebook neben einem privaten Desktop-PC.

Die Anforderungen steigen jedoch schnell, sobald ein 4K-Monitor mit 60 Hz betrieben werden soll, externe USB-Speicher gemeinsam genutzt werden oder ein Gaming- beziehungsweise Ultrawide-Monitor mit höherer Bildwiederholrate zum Einsatz kommt.

Vor dem Kauf sollten deshalb vor allem drei Fragen beantwortet werden:

  • Welche Auflösung und Bildwiederholrate soll am Monitor tatsächlich anliegen?
  • Werden nur Tastatur und Maus oder auch schnellere USB-Geräte gemeinsam genutzt?
  • Wie häufig wird zwischen den beiden Rechnern gewechselt und soll der Display-Zustand dabei möglichst konstant bleiben?

Erst aus diesen Anforderungen ergibt sich, ob ein einfacher KVM wie der Hama ausreicht, der HKS201-P23-V2 sinnvoller ist oder bereits die höhere Videobandbreite des HKS201-M24 benötigt wird.


Hama Connect2Switch und HKS201-P23-V2 im Vergleich

Kriterium Hama Connect2Switch 00200135 TESmart HKS201-P23-V2
Grundaufbau 2 Computer → 1 Monitor 2 Computer → 1 Monitor
Videoschnittstelle HDMI HDMI 2.0
Maximale 4K-Ausgabe 4K @ 30 Hz 4K @ 60 Hz
Weitere angegebene Bildmodi Kein High-Refresh-Schwerpunkt angegeben u. a. 3440 × 1440 @ 100 Hz, 2560 × 1440 @ 120 Hz, 1920 × 1080 @ 240 Hz
USB 3 × USB-A, USB 2.0, bis 480 Mbit/s USB 3.0 für gemeinsam genutzte Peripherie
EDID-Emulation Vom Hersteller nicht als Funktion angegeben Unterstützt
Umschaltung Taste am Gerät Mehrere Umschaltmethoden, darunter Hotkey und Frontbedienung
Stromversorgung Über USB Externes Netzteil
Typischer Einsatz Einfaches Office-/Homeoffice-Setup 4K60-Arbeitsplatz mit erweiterten KVM- und USB-Anforderungen

Die wichtigste Differenz liegt damit nicht in der Anzahl der angeschlossenen Rechner. Beide sind für zwei Computer und einen Monitor gedacht. Der Unterschied liegt vor allem in der verfügbaren Video- und USB-Bandbreite sowie in den Funktionen rund um das Umschalten.


4K30 oder 4K60: Der wichtigste Unterschied beim Bild

Die Angabe „4K-kompatibel“ reicht bei einem KVM-Switch nicht aus. Für den praktischen Einsatz ist entscheidend, mit welcher Bildwiederholrate diese Auflösung übertragen werden kann.

Der Hama Connect2Switch ist laut Hersteller bei HDMI auf maximal 4K bei 30 Hz ausgelegt. Für einen Rechner, der hauptsächlich für Dokumente, Verwaltungssoftware oder andere eher statische Anwendungen genutzt wird, kann das ausreichend sein.

Wer einen 4K-Monitor jedoch dauerhaft als Hauptdisplay verwendet, wird in vielen Fällen 60 Hz bevorzugen. Mausbewegungen, Scrollen, Fensteranimationen und Videoinhalte wirken bei 60 Hz deutlich flüssiger als bei 30 Hz.

Genau hier beginnt der sinnvollste Einsatzbereich des HKS201-P23-V2. Das Modell unterstützt laut aktueller Produktspezifikation bis zu 3840 × 2160 bei 60 Hz. Zusätzlich werden bei niedrigeren Auflösungen höhere Bildwiederholraten unterstützt, darunter 2560 × 1440 bei 120 Hz und 1920 × 1080 bei 240 Hz.

Das bedeutet allerdings nicht, dass der HKS201-P23-V2 für jeden High-Refresh-Monitor geeignet ist. Entscheidend ist immer die konkrete Kombination aus Auflösung und Bildwiederholrate. Ein Monitor mit 4K und 120 Hz stellt beispielsweise deutlich höhere Anforderungen als ein 4K60-Display.


USB 2.0 oder USB 3.0: Wann der Unterschied relevant wird

Für eine normale Tastatur und Maus ist USB 2.0 in der Regel ausreichend. Wer ausschließlich diese beiden Eingabegeräte gemeinsam nutzen möchte, hat durch einen schnelleren USB-Standard allein kaum einen praktischen Vorteil.

Der Hama Connect2Switch stellt drei umschaltbare USB-A-Anschlüsse mit USB 2.0 und bis zu 480 Mbit/s bereit. Damit lassen sich neben Tastatur und Maus beispielsweise auch einfache USB-Sticks, Drucker oder Headsets gemeinsam nutzen.

Beim HKS201-P23-V2 kommt USB 3.0 hinzu. Das wird vor allem relevant, wenn nicht nur Eingabegeräte, sondern beispielsweise externe SSDs, schnellere USB-Sticks, Kartenleser oder andere datenintensivere Peripherie zwischen beiden Computern geteilt werden soll.

Für die Kaufentscheidung bedeutet das: Wer nur Tastatur und Maus umschaltet, sollte USB 3.0 nicht überbewerten. Wer dagegen regelmäßig größere Datenmengen über gemeinsam genutzte USB-Geräte überträgt, sollte die USB-Bandbreite ausdrücklich berücksichtigen.


EDID und Umschaltung im täglichen Einsatz

Beim Wechsel zwischen zwei Computern wird nicht nur das Videosignal umgeschaltet. Der jeweilige Rechner muss außerdem erkennen, welches Display angeschlossen ist und welche Auflösungen und Bildwiederholraten dieses unterstützt.

Dafür spielt EDID eine wichtige Rolle. Über diese Display-Informationen erfährt der Computer unter anderem, welche Bildmodi verfügbar sind.

Der HKS201-P23-V2 unterstützt eine EDID-Emulation. Dadurch kann der Display-Zustand gegenüber den angeschlossenen Rechnern auch beim Umschalten konsistenter gehalten werden. Das kann insbesondere bei häufigen Wechseln hilfreich sein, weil Betriebssystem und Anwendungen den Monitor nicht jedes Mal vollständig neu behandeln müssen.

Für den Hama Connect2Switch wird auf der aktuellen Herstellerseite keine vergleichbare EDID-Emulation als Funktion angegeben. Daraus folgt nicht, dass das Gerät grundsätzlich Probleme beim Umschalten verursacht. Es bedeutet lediglich, dass EDID-Erhaltung nicht als dokumentiertes Auswahlmerkmal vorausgesetzt werden sollte.

Auch bei der Bedienung verfolgt Hama einen einfachen Ansatz: Der Wechsel erfolgt per Knopfdruck am Gerät. Das kann für einen Arbeitsplatz vollkommen genügen, an dem nur gelegentlich zwischen den Rechnern gewechselt wird. Wer dagegen häufig umschaltet oder den KVM nicht direkt in Griffweite aufstellt, profitiert eher von zusätzlichen Umschaltmöglichkeiten.


Wann der Hama Connect2Switch sinnvoll ist

Der Hama Connect2Switch ist vor allem dann eine nachvollziehbare Wahl, wenn das Setup technisch überschaubar ist und keine hohe Display- oder USB-Bandbreite benötigt.

Typische Szenarien sind:

  • zwei PCs oder Notebooks teilen sich einen Monitor;
  • der Bildschirm wird mit Full HD, QHD oder mit 4K bei maximal 30 Hz betrieben;
  • hauptsächlich Tastatur, Maus und einfache USB-Peripherie werden gemeinsam genutzt;
  • die Umschaltung per Taste am Gerät reicht aus;
  • EDID-Emulation oder High-Refresh-Funktionen sind kein Auswahlkriterium.

Für einen klassischen Büro- oder Homeoffice-Arbeitsplatz kann genau diese Einfachheit sinnvoll sein. Zusätzliche Video- oder USB-Funktionen bieten keinen Mehrwert, wenn der angeschlossene Monitor und die Peripherie sie ohnehin nicht benötigen.


Wann der HKS201-P23-V2 besser zum Setup passt

Der HKS201-P23-V2 wird relevant, sobald die Anforderungen über einen einfachen KVM-Workflow hinausgehen.

Besonders deutlich ist das bei einem 4K60-Monitor. Während der Hama bei 4K auf 30 Hz begrenzt ist, ist der HKS201-P23-V2 für 3840 × 2160 bei 60 Hz ausgelegt. Hinzu kommen USB 3.0 und EDID-Emulation.

Das Modell passt deshalb eher zu Nutzern, die:

  • einen 4K-Monitor tatsächlich mit 60 Hz betreiben möchten;
  • schnellere USB-Peripherie zwischen zwei Rechnern teilen;
  • häufig zwischen beiden PCs wechseln;
  • eine dokumentierte EDID-Emulation benötigen;
  • bei QHD oder Full HD höhere Bildwiederholraten verwenden möchten.

Wer dagegen lediglich zwei Rechner, eine Maus, eine Tastatur und einen einfachen Office-Monitor verwendet, sollte den HKS201-P23-V2 nicht allein aufgrund seiner höheren Maximalspezifikationen wählen. Ein technisch umfangreicherer KVM verbessert ein Setup nur dann, wenn die zusätzlichen Funktionen auch genutzt werden.

HKS201-P23-V2 auf TESmart.de ansehen


Wenn 4K60 nicht reicht: HKS201-M24 als nächste Leistungsklasse

4K bei 60 Hz ist für viele Arbeitsplätze ein sinnvoller Zielwert, aber nicht für jeden Monitor. Gaming-Displays, schnelle Ultrawide-Monitore oder 8K-Setups können deutlich höhere Anforderungen an den HDMI-Signalweg stellen.

Für solche Fälle ist der HKS201-M24 die passendere Leistungsklasse innerhalb eines Setups mit zwei Computern und einem Monitor. Das Modell verwendet HDMI 2.1 und ist laut aktueller deutscher Produktseite unter anderem für folgende Videomodi ausgelegt:

  • 7680 × 4320 bei 60 Hz mit DSC;
  • 5120 × 1440 bei 120 Hz mit DSC;
  • 3840 × 2160 bei bis zu 240 Hz mit DSC;
  • 3440 × 1440 bei 144 Hz;
  • 2560 × 1440 bei 240 Hz;
  • 1920 × 1080 bei 240 Hz.

Zusätzlich werden unter anderem VRR, EDID-Emulation, USB 3.0 beziehungsweise USB 3.2 Gen 1 und Gigabit-LAN genannt.

Wichtig ist dabei der Hinweis auf DSC (Display Stream Compression). Auflösungen und Bildwiederholraten wie 8K60 oder 4K240 hängen nicht allein vom KVM-Switch ab. Auch Grafikkarte beziehungsweise Host, Monitor und die komplette Kabelstrecke müssen den benötigten Übertragungsmodus unterstützen.

Ein vorhandener HDMI-2.1-Anschluss bedeutet deshalb nicht automatisch, dass jede HDMI-2.1-Auflösung mit jeder Quelle und jedem Display funktioniert.

Wer lediglich 4K60 benötigt, muss daher nicht automatisch zum HKS201-M24 greifen. Der HKS201-P23-V2 bleibt für diesen Anwendungsbereich die technisch passendere Zwischenstufe. Der HKS201-M24 wird erst dann interessant, wenn die gewünschte Auflösung oder Bildwiederholrate tatsächlich über diese Klasse hinausgeht.

HKS201-M24 auf TESmart.de ansehen


Grenzen und Voraussetzungen vor dem Kauf

Alle drei Lösungen sind für einen Monitor gedacht

Hama Connect2Switch, HKS201-P23-V2 und HKS201-M24 gehören grundsätzlich in die Kategorie „2 Computer → 1 Monitor“. Eine höhere Video-Bandbreite beim HKS201-M24 macht aus dem Gerät keinen Dual-Monitor-KVM.

Wer zwei Monitore gleichzeitig zwischen beiden Computern umschalten möchte, sollte deshalb direkt nach einem Dual-Monitor-KVM suchen, statt einen Single-Monitor-KVM mit zusätzlichen Adaptern zu erweitern.

Ein HDMI-KVM ersetzt keine Dockingstation

Besonders bei Notebooks mit USB-C- oder Thunderbolt-kompatiblen Anschlüssen muss geprüft werden, wie das HDMI-Signal zum KVM gelangt.

Besitzt der Laptop keinen passenden nativen HDMI-Ausgang, kann ein USB-C-zu-HDMI-Adapter oder eine Dockingstation erforderlich sein. Diese zusätzliche Stufe wird Teil des Videosignalwegs und muss die gewünschte Auflösung und Bildwiederholrate ebenfalls unterstützen.

Die gesamte Signalkette bestimmt das Ergebnis

Ein KVM-Switch kann nur die Bildmodi weitergeben, die auch von Quelle, Kabeln und Monitor unterstützt werden.

Das wird mit steigender Auflösung und Bildwiederholrate immer wichtiger. Während ein einfaches Full-HD-Office-Setup vergleichsweise geringe Anforderungen stellt, benötigt ein 4K-High-Refresh- oder 8K-Workflow deutlich mehr Bandbreite und eine entsprechend geeignete Kabelstrecke.

Vor allem beim HKS201-M24 sollte deshalb nicht nur auf die maximale Produktangabe geschaut werden. Entscheidend ist, ob die komplette Kombination aus GPU, Ausgang, KVM, Kabel und Display den gewünschten Modus unterstützt.


Welche der drei Leistungsklassen passt?

Anforderung Sinnvolle Produktklasse Warum?
Einfacher Büroarbeitsplatz, Tastatur und Maus, keine hohen Refresh-Anforderungen Hama Connect2Switch Deckt den grundlegenden 2-PC-/1-Monitor-Workflow ohne unnötige Zusatzfunktionen ab.
4K bei 60 Hz, USB 3.0 und EDID gewünscht TESmart HKS201-P23-V2 Passt besser zu klassischen 4K60-Arbeitsplätzen und schnellerer USB-Peripherie.
Auflösung oder Bildwiederholrate deutlich oberhalb von 4K60 TESmart HKS201-M24 HDMI 2.1 und höhere Video-Bandbreite für High-Refresh-, Ultrawide- und 8K-Szenarien.

Die sinnvollste Kaufentscheidung lässt sich damit nicht über den größten Zahlenwert treffen, sondern über den tatsächlichen Monitor:

Für einen einfachen Office-Workflow reicht der Hama häufig aus. Für einen 4K60-Arbeitsplatz mit erweiterten USB- und EDID-Anforderungen ist der HKS201-P23-V2 die passendere Klasse. Erst wenn die Anforderungen an Auflösung oder Bildwiederholrate darüber hinausgehen, sollte der HKS201-M24 in Betracht gezogen werden.


FAQ

Reicht der Hama Connect2Switch für einen 4K-Monitor?

Ja, wenn maximal 4K bei 30 Hz benötigt werden. Wer den Monitor mit 4K bei 60 Hz betreiben möchte, benötigt einen KVM mit entsprechend höherer Video-Bandbreite.

Braucht ein KVM-Switch unbedingt USB 3.0?

Nein. Für Tastatur und Maus reicht USB 2.0 normalerweise aus. USB 3.0 wird vor allem für schnellere Speichergeräte, Kartenleser und andere datenintensivere USB-Peripherie relevant.

HKS201-P23-V2 oder HKS201-M24: Welches Modell ist sinnvoller?

Für einen Monitor mit maximal 4K bei 60 Hz ist der HKS201-P23-V2 in vielen Fällen ausreichend. Der HKS201-M24 wird interessant, wenn HDMI 2.1, höhere Bildwiederholraten, Ultrawide-Modi oder 8K benötigt werden. Bei besonders hohen Modi müssen zusätzlich DSC und die gesamte Signalkette berücksichtigt werden.

Welches Modell passt besser zu einem Gaming-Monitor?

Das hängt von Auflösung und gewünschter Bildwiederholrate ab. Für Full HD oder QHD kann bereits der HKS201-P23-V2 passende High-Refresh-Modi unterstützen. Bei 4K mit deutlich mehr als 60 Hz oder anspruchsvollen HDMI-2.1-Setups sollte dagegen der HKS201-M24 geprüft werden.

Kann ein MacBook an diesen HDMI-KVM-Switches verwendet werden?

Grundsätzlich ist das möglich, sofern das konkrete MacBook beziehungsweise die verwendete Dockingstation oder der Adapter ein kompatibles HDMI-Signal bereitstellt. Bei Modellen ohne passenden nativen HDMI-Ausgang muss die zusätzliche USB-C-/Thunderbolt-kompatible Adapter- oder Dock-Stufe bei der Prüfung von Auflösung und Bildwiederholrate mit berücksichtigt werden.

Kann ich mit dem HKS201-M24 zwei Monitore betreiben?

Nein. Der HKS201-M24 ist trotz seiner höheren Video-Bandbreite für zwei Computer und einen Monitor ausgelegt. Für zwei gemeinsam genutzte Monitore ist ein entsprechender Dual-Monitor-KVM erforderlich.

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